Reptilien und Amphibien

Die Reptilien bilden eine Klasse der Wirbeltiere am Übergang zwischen den niederen (Anamnia) und höheren Wirbeltieren (Amnioten). Sie besitzen einen Schwanz, Hornschuppen-Haut und vier Beine (bei Schlangen und einigen Echsen zurückgebildet). Sie sind Lungenatmer. Reptilien legen Eier, gebären lebende Junge oder sind eierlebendgebärend. Sie bilden – im Gegensatz zu den Amphibien – kein Larvenstadium aus. Reptilien regeln ihre Körpertemperatur soweit wie möglich durch ihr Verhalten (z. B. Sonnenbaden).

Die Amphibien sind die älteste Klasse der Landwirbeltiere. Viele Arten verbringen zunächst ein Larvenstadium im Wasser und gehen nach einer Metamorphose zum Leben an Land über. Die Amphibien halten sich überwiegend in der Nähe von Gewässern auf. Sie sind häufig nachtaktiv um sich vor Fressfeinden zu schützen und Wasserverluste über die Haut gering zu halten.

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